Gesundheit + Wellness

Pflege-Ritual

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Wenn die Haut eine Extra-Portion Pflege braucht, wenn trockene Luft, erste Temperatur-Schwankungen und Stress sie im frühen Herbst belasten, braucht sie ein Pflege-Ritual. Hier sind Masken und Seren ideal. 

Ob als Muntermacher, bei Hautproblemen oder als Verjüngungskur: Gesichtsmasken und Seren bzw. Ampullen-Kuren bauen auf, erhalten und verwöhnen das Gesicht als Ergänzung zur täglichen Pflege. Sie haben ihren Einsatz, wenn die normale Pflege nicht mehr ausreicht und Ihre Haut echte Unterstützung benötigt.

Masken für schnelle Pflege Effekte

Als Pflegeritual zum Wannenbad, als Durstlöscher bei  trockenen Haut, als Frischekick für müde Haut, zur Klärung von Hautunreinheiten oder zum Glattbügeln von kleinen Fältchen – für jeden Situation gibt es die passende Gesichtsmaske. Welche Maske der jeweiligen Haut guttut, richtet sich in erster Linie nach dem Hauttyp und nach dem aktuellen Aussehen. Aber auch die Wirkung ihrer Inhaltsstoffe ist entscheidend.                                                                                                                               

Ampulle oder Serum für gezielte Spezial-Einsätze

Sie kommen vor allem dann zum Einsatz, wenn die normale Pflege nicht mehr genügt.  Ein Serum hat eine Menge zu bieten: hoch dosierte, konzentrierte Wirkstoffe, mit denen man gezielt gegen alles vorgeht, was der Haut nicht passt – Falten, Pigmentstörungen, aber auch Feuchtigkeitsmangel und Irritationen. 
Die gel- oder emulsionsartigen Texturen ziehen blitzschnell ein und hinterlassen keinen Film. Der Grund: Seren enthalten meist keine Lipide oder pflegende Öle und sollten deshalb durch Tages und Nachtcreme ergänzt werden, damit die Haut – insbesondere eine
trockene, reife Haut – ihr schützendes Fett bekommt. Besonders die wasserliebenden Inhaltsstoffe wie Vitamin C oder auch Hyaluronsäure  entfalten ihre Wirkung am besten in diesen leichten und öl-freien Texturen.  Auch Inhaltsstoffe, die besonders tief in der Haut wirken sollen, kommen mit einem Serum leichter ans Ziel. 

Es gibt aber auch einige ölhaltige Seren. Sie werden eingesetzt, um die Hautoberfläche schnell zu verbessern und um das Hautgefühl zu optimieren. Sie eignen sich vor allem bei beanspruchter, trockener Haut sehr gut. Damit Seren optimal wirken können, sollte der Teint ein- bis zweimal pro Woche sanft gepeelt werden. Das entfernt lose Hornschüppchen und befreit die Poren, so dass die kostbaren Wirkstoffe anschließend besser aufgenommen werden. 

Tipp: Das Konzentrat immer in die Haut einklopfen und danach beide Handflächen mit leichtem Druck einige Sekunden auf das Gesicht legen. Die Wärme beschleunigt das Einziehen. Wer auch Hals und Dekolleté verwöhnen möchte, gönnt der dünnen Haut ein paar Extra-Serumtropfen.

Mehr Infos zu Seren, Ampullen, Masken und der richtigen Wellness-Anwendung für individuelle Hauttypen hat Sabine Schäfer: www.schwesterherz-mk.de