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FINGERHUT Haus: Das Fertighaus von morgen

Intelligente Technik trifft Energieeffizienz und Barrierefreiheit in moderner, lichtdurchfluteter Architektur

Smart soll es sein, energieeffizient, barrierefrei und mit offenem Charakter – Das Fertighaus im Jahr 2018 basiert auf moderner Architektur in Kombination mit sehr viel Technik und Nachhaltigkeit. Der Westerwälder Fertighausspezialist Fingerhut Haus definiert genau diese Eigenschaften als Trend der Zeit und entwickelt hierfür individuelle Lösungen.

Von Januar bis November 2017 wurden bundesweit insgesamt 93.098 Ein- und Zweifamilienhäuser genehmigt, davon 18.419 in Fertigbauweise. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes schneidet der Fertigbau in den ersten elf Monaten 2017 mit einem Plus von 6,6% wesentlich besser ab als der Gesamtmarkt, wo ein Rückgang um 4,9% registriert wurde. Der Fertigbauanteil lag von Januar bis November 2017 mit 19,8% deutlich über dem vergleichbaren Wert im Vorjahreszeitraum. Auch im Jahr 2018 dürfte sich dieser Trend fortsetzen und der Fertigbauanteil in Deutschland die Marke von 20 % überschreiten.

Fertighäuser stehen somit hoch im Kurs. Gleichzeitig wachsen aber auch die Anforderungen der Bauherren. Welche Bauweisen, -stile und inneren Werte liegen im Trend und warum?

FERTIGHAUS-TRENDS 2018: EINE GENERATIONEN-FRAGE
Flexibel bis ins hohe Alter: Viele Bauherren möchten ihr Domizil bis an ihr Lebensende bewohnen. Da die Menschen immer älter werden und in hohem Alter häufig Bewegungseinschränkungen auftreten können, geht der Trend auch in Richtung ebenerdige Bauweise, wie z.B. bei einem Bungalow. Das eingeschossige Haus vereint praktische mit optischen Vorzügen. Hier lassen sich alle Räume stufenlos erreichen. Dies ist insbesondere für gehbehinderte und ältere Menschen, aber auch für Familien mit kleinen Kindern von Vorteil. Selbst vor der Hauseingangstür entfallen häufig die Stufen – barrierefreies Wohnen ist somit auf allen Ebenen gewährleistet.

SMART UND VERNETZT @HOME
Barrierefrei gestaltet sich zunehmend auch die Kommunikation im Eigenheim. Denn das vernetzte Zuhause wird immer gefragter. Mit Smart Home lässt sich der Alltag erleichtern, Energie sparen und das Zuhause sicherer gestalten. Die Smart-Home-Lösungen steuern beispielsweise Türen und Fenster sowie Licht und Heizung und lassen sich dabei auf die Sicherheits-, Komfort- und Energiesparanforderungen abstimmen. Durch die zentrale Steuerung der Gebäudefunktionen und Geräte steigt auch der Komfort im Alter. Nach dem Prinzip AAL (Ambient Assisted Living) „Altersgerechte Assistenzsysteme für ein selbstbestimmtes Leben“ kommen beispielsweise Systeme zum Einsatz, die unter anderem Menschen mit körperlichen Einschränkungen im Alltag unterstützen. So profitieren alle Generationen vom „intelligenten Haus“.

DER UMWELT ZULIEBE: EFFIZIENZ UND NACHHALTIGKEIT
Auch im Jahr 2018 stehen Effizienz und Nachhaltigkeit beim Hausbau ganz oben auf der Agenda vieler Bauherren. Häuser, die mehr Energie erzeugen als sie verbrauchen, sparen Kosten und schonen Ressourcen. Wahlweise sind die ökologischen und ökonomischen Fertighäuser von Fingerhut als KfW-Effizienzhaus 55, 40, 40PLUS oder als PlusEnergieHaus realisierbar. Die Baukonzeptionen sind darauf ausgerichtet, dass immer nur so viel Energie erzeugt wird, wie das Haus und seine Bewohner tatsächlich benötigen.

Ein nachhaltiger Hausbau geht jedoch über die Energieeffizienz hinaus. Ein wichtiger Nachhaltigkeitsfaktor ist unter anderem der Einsatz natürlicher Bau- und Dämmstoffe. Auch erneuerbare Energien wie Solarenergie, Erdwärme und Holzpellets sind unverzichtbare Bausteine der nachhaltigen Energieversorgung.

OFFEN FÜR ALLE LEBENS- UND ARBEITS-(T)RÄUME
Der Trend 2018 geht neben barrierefreiem, smartem und nachhaltigem Wohnen auch weiter in Richtung Funktionalität.
„Das Haus ist nicht mehr nur ein Lebensraum, sondern oftmals auch ein Arbeitsraum. Viele unserer Kunden integrieren in ihr Zuhause das eigene Büro oder die Geschäftsräume. Große, offene, lichtdurchflutete Räume treffen dabei den Zeitgeist. Die Arbeitsumgebungen lassen sich beispielsweise auch als separater Gebäudeteil gestalten. Werden die Hausbesitzer älter und sind beispielsweise Großeltern, so lassen sich die Büroräume zur Einliegerwohnung umfunktionieren, während der Rest der Familie im angrenzenden Haus lebt. Flexibilität wird künftig ganz groß geschrieben“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH.

Weitere Informationen unter www.fingerhuthaus.de

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