Monate: Dezember 2019

Pflege im Winter – Fit für die Piste

Die kalte Jahreszeit stellt unsere Haut vor große Herausforderungen. Eisige Kälte und trockene Heizungsluft strapazieren Haut und Haare. Im Herbst und Winter benötigt die Haut besondere Pflege – und das nicht nur für den Wintersport. Warm, kalt, warm, kalt – im Winter wird die Haut durch den stetigen Wechsel der trockenen Heizungsluft und der klirrenden Kälte beansprucht. Dazu kommt noch eisiger Wind. Je kälter die Luft, desto geringer die Luftfeuchtigkeit. Dadurch wird unserer Haut Wasser entzogen und mit jedem sinkenden Grad verlangsamt sich die Talgproduktion. Unter 8 Grad stellt sie die Produktion ganz ein, bzw. verringert sie und die Haut wird weniger mit Feuchtigkeit versorgt. Ein natürlicher Schutzfilm entfällt, die Folge: trockene Haut, die spannt und juckt. An Schienbeinen, Ellenbogen und Co. ist die Dichte der Talgdrüsen besonders gering, so dass es hier besonders kritisch für die Haut wird. Deshalb ist es gerade in der kalten Jahreszeit wichtig darauf zu achten, dass Pflegeprodukte die Haut ausreichend versorgen. Je nach Hautbild reicht eine reine Feuchtigkeitspflege oft nicht mehr aus. Hier dürfen Pflegeprodukte durch wertvolle Fette und …

Der Weihnachtsmann kauft regional

Was wäre eine Stadt im Advent ohne glänzende Schaufenster, ohne schöne Weihnachtsdekorationen und ohne die stimmungsvolle Weihnachtsbeleuchtung? Nicht nur in der Adventszeit, sondern das ganze Jahr über sollte lokal Einkaufen in unserem Bewusstsein sein. Hier vor Ort ist unser Zuhause und dazu gehört auch ein lebenswertes Umfeld, das eine gute Nahversorgung und eine vielfältige Einzelhandelsstruktur im Orts- und Stadtkern mit einschließt. „Hier wohne ich – hier kauf ich ein“ ist daher eine gesunde Ein- stellung, die Verantwortung widerspiegelt und dazu beiträgt, dass auch morgen und übermorgen die heimische Infrastruktur uns allen größtmöglich erhalten bleibt. Und dazu kann jeder etwas beitragen! Gerade für die Festtage im Dezember haben sich Einzelhandel und die vielen weiteren Gewerbetreibenden besonders viel Mühe gemacht, um mit einem attraktiven Sortiment und einer stimmungsvollen Darbietung viel Inspiration für schöne Geschenke zu bieten. Das heimische Gewerbe freut sich auf Kunden und Gäste, bietet persönliche Beratung und Service und nicht zuletzt auch den Kontakt und ein Lächeln von Mensch zu Mensch. Ist das nicht ein wohltuend wärmendes Licht, gerade auch, aber nicht nur in der …

Die Feiertage in Bad Marienberg

Die schönste Zeit im Jahr! Genießen Sie in Bad Marienberg eine herrliche Wintersaison. Viele verschiedene Veranstaltungen und Angebote warten während der Feiertage auf Sie. Zum Feiern, Wohlfühlen und Genießen! HEILIGABEND, 24. DEZEMBER GottesdiensteEvangelische Kirche15.00 Uhr Familiengottesdienst 17.00 Uhr Christfeier mit Chor Katholische Kirche14.30 Uhr Kinderkrippenfeier 16.30 Uhr Christmette FREITAG, 27. DEZEMBERWesterwälder Brennkunst „Ein Blick hinter die Kulissen“16.00 Uhr in der Birkenhof-Brennerei in NistertalFührung und Verkostung 8,00 EUR. Info/Anmeldung: 02661-98204-0 SAMSTAG, 28. DEZEMBER Westerwälder Brennkunst „Ein Blick hinter die Kulissen“15.00 Uhr in der Birkenhof-Brennerei in Nistertal Führung und Verkostung 8,00 EUR. Info/Anmeldung: 02661-98204-0 MONTAG, 30. DEZEMBER Gästeempfang in der Tourist-InfoWir laden unsere Urlaubsgäste herzlich ein! Bei typischen Westerwälder Spezialitäten freuen wir uns auf nette Gespräche mit unseren Gästen in der Zeit zwischen 16.00 Uhr und 18.00 Uhr.Um 17.30 Uhr startet unser Stadtführer zu einem stimmungsvollen Stadtspaziergang in abendlicher Atmosphäre. Dazu sind Gäste und Einheimische herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf Sie! Treffpunkt: TouristinfoDauer ca. 1,5 Stunden Kosten: 3 EUR, Gästekarteninhaber und Kinder frei SILVESTER,DIENSTAG, 31. DEZEMBERWinterliche Stadtführung10.30 Uhr · Mit dem Stadtführer die Schönheiten unserer Stadt …

RZ-Winterwandertag am 5. Januar 2020

Fünf Touren von 8 bis 17 Kilometern stehen am Sonntag, 5. Januar 2020, für aktive Wanderer zur Auswahl: Eine Rundstrecke führt dabei natürlich wieder um den Stöffelpark. Bis zu 800 Teilnehmer waren in den vergangenen Jahren mit Begeisterung beim RZ-Wandertag unterwegs. Der Aktionstag erlebt am Sonntag, 5. Januar 2020, schon seine sechste Auflage. Ausgangspunkt der Strecken- und Rundwandertouren bleibt der Stöffelpark. Für trainierte Stammgäste ebenso wie für aktive Spaziergänger gibt es neue, attraktive Strecken im Rahmen des Winterwandertags. Auf einer etwa 13 Kilometer langen Wanderung führt eine Route vom Wiesensee über den Westerwaldsteig bis hinter Hergenroth, von wo die Wanderer auf den Hauptwanderweg 5 des Westerwald-Vereins wechseln. Vorbei an Halbs, Ailertchen und Stockum-Püschen mit dem Stöffel-Aussichtsturm führt die Route zurück zum Stöffel Tertiär- und Industrie-Erlebnispark. SO STARTEN SIE IN DEN TAG Auch in 2020 werden die Teilnehmer der Streckenwanderungen morgens vom Gelände des Stöffelparks aus mit dem Bus zu den Startpunkten der vier verschiedenen Touren gebracht. Die Busse starten zu ver-schiedenen Uhrzeiten zwischen 9 und 11 Uhr. Geplant sind pro Strecke zwei zeitver- setzte Wanderungen. …

Genuss und Zeit. Da sind die besten Geschenke.

Jetzt ist sie wieder da, die Präsente-Zeit und mit ihr die große Frage, mit welchem Geschenk man seinen Liebsten wohl eine echte Freude machen kann.Socken? Oberhemd? Kravatte? Diese (un)heilige Dreifaltigkeit – ähnlich Kochtopf, Küchenmaschine und Co. – lässt sich glücklicherweise leicht durchbrechen und mit etwas Spannendem ersetzen. Zum Beispiel mit einem Destillateurkurs auf dem Birkenhof. Beinahe einen ganzen Tag lang wird dabei hinter die Kulissen einer echten „Working Distillery“ geschaut, verschiedene Destillationstechniken besprochen und natürlich auch selbst Hand angelegt – zum Beispiel beim Brennen einer Maische und der Herstellung eines Likörs. Wer lieber das fertige Produkt statt „den Weg dorthin“ verschenken möchte, für den gibt es direkt auf dem Birkenhof in Nistertal die größte Auswahl. Auf 150 Quadratmetern bietet das Team um Steffi Klöckner 100 Prozent Inspiration. Brände, Liköre, Feinkost, Schokoladen… Oder eben einen Genuss-Workshop aus dem breit gefächerten Angebot der Erlebnis Destillerie. „Wir möchten unsere Gäste begeistern, sie mit echten Geschmacksexplosionen überraschen und durch die Welt edler Destillate führen. Wir möchten Ihnen zeigen, wie viel Liebe, Sorgfalt und Hingabe in jedem unserer Produkte steckt …

Mythisches Grün im Winter

Die letzten Blätter hat der Herbstwind weggefegt. Die Natur scheint zu schlafen und doch gibt es Pflanzen, denen der Winter wohl nichts anhaben kann. Unsere Vorfahren glaubten an die besonderen Kräfte immergrüner Pflanzen. Trotzten sie doch dem natürlichen Kreislauf von Werden und Vergehen. Fichte, Tanne, Kiefer, Eibe, Buchsbaum, Stechpalme, Wacholder, Efeu und Rosmarin gehören zu den seit alters her verehrten immergrünen Pflanzen des Winters. Bis heute holen wir uns winterliches Grün ins Haus, binden den Adventskranz aus Tanne und schmücken den grünen Christbaum. Auch im Westerwald mit seinen Tannen- und Fichtenwäldern, den Wacholderheiden und Mistelkugeln in alten Apfelbäumen, sind die mythischen Pflanzen beheimatet. Was an Lebenskraft in wintergrünen Gewächsen steckte, wurde oft auch als Heilkraft gedeutet. So glaubte man sich Gesundheit ins Haus zu holen, wenn es mit Grünem geschmückt wurde. In früheren Zeiten symbolisierte das ewige Grün nicht nur die Hoffnung auf Lebenserhalt im dunklen Winter, sondern auch Treue und Liebe. Schon den Kelten galt die heilige Mistel als ein Symbol des Friedens. In ihrem Zeichen wurde sich versöhnt und der Friedenskuss geleistet. Daher …

Wellnesszeit im MarienBad

Draußen ist es eisig, der Westerwälder Wind fegt über die Höhen und es wird einfach Zeit für ein wenig Wärme und Wellness? Dann ist es höchste Zeit für einen Besuch im Saunadorf des Marienbades. Die Sauna-Kultur der alten Finnen war das Vorbild für die Saunalandschaft im MarienBad. Es gibt zahlreiche Orte der Stille und der Heilung, aber auch für Geselligkeit. Die einzigartige Saunalandschaft auf drei Ebenen mit schönem Innenbereich und finnischem Saunadorf lädt dazu ein, dem Alltag zu entfliehen und auf über 3.000 m2 eine Entschleunigung der Zeit zu genießen. Das Saunadorf mit Original-Kotas ist ein echtes Stück „finnischer Saunakultur“. Den Aufgussplan gibt es online unter www.marienbad-info.de – zusammen mit ausführlichen Informationen rund um Sauna und das MarienBad.

Grau ist längst nicht gleich grau: Beton Optik

Bis vor einiger Zeit war Beton nur ein Baustoff: unverzichtbar, funktional und praktisch. In Sachen Design und Gestaltung von privat genutzten Gebäuden aber doch nur in der zweiten Reihe. Wer hätte also gedacht, dass es das mineralische Gemisch bei den aktuellen Wandtrends ganz nach vorne schafft. Wenn heute die Rede von Sichtbeton ist, dann ist damit Beton gemeint, der nicht verkleidet wird und nicht nur im Hintergrund als Baustoff dient – vielmehr geht es um Beton, der sichtbar ist und es auch ganz bewusst bleibt. Beton wird zum optischen Gestaltungsmittel. Eine Möglichkeit, die eigenen vier Wände in Betonoptik zu gestalten, bietet die Sichtbetonmethode auf Basis eines mineralischen Wandputzes. Das heißt, es kommt keine echte Betonwand in die Wohnung, es werden auch keine Betonplatten, Verschalungen oder Wandverkleidungen benötigt. Dringend zu empfehlen ist aber die Realisierung eines solchen Wandputzes durch den Fachmann. Um ein Ergebnis zu erreichen, an dem man wirklich täglich im eigenen Zuhause Freude hat, ist der Malermeister definitiv das Mittel der Wahl. Wie die Oberfläche strukturiert sein soll, welche Arten von Stößen und Übergängen …

Traumküche im Wunschhaus!

Mit welchem Raum des Hauses verbinden die meisten Menschen die schönsten Emotionen? Wo endet jede gute Party? Richtig: in der Küche. Sie ist das Herz des Hauses, selbst wenn man nicht Paul Bocuse oder Tim Mälzer heißt. Eine gut geplante Küche ist immer ein wichtiger Teil des eigenen „Traum“-Hauses. Bei der Planung und dem Bau eines Hauses sollte man daher viel Wert auf einen gut durchdachten Küchen-Grundriss legen. Besonders auf kompakter Fläche kommt es auf das richtige Konzept und daraus resultierend auch das richtige Design an. Das Unternehmen Fingerhut Haus in Neunkhausen hat sich diesen Ansatz ganz konkret in die firmeneigene Philosophie geschrieben: Hier baut man nicht nur Häuser, sondern ein echtes Zuhause. Nachhaltig, durchdacht und zukunftssicher. Ob offener Grundriss mit großer Kochinsel und Sitzmöglichkeit für 4 Personen direkt daran anschließend? Ein offener Essbereich mit großer Tafel, der Einblicke in das Kochgeschehen ermöglicht? Oder eine kompakte, geschlossene Küche, in der jedes Gerät bequem und schnell erreichbar ist durch kurze Wege und eine perfekte Ausstattung? Die Planer von Fingerhut Haus lassen individuelle Bauherrenwünsche Realität werden. Natürlich …

Autunno heißt Herbst auf italienisch.

Es duftet nach frischen, in Butter gebratenen Pilzen, als wir zu Pino Galliani in die Küche seines Ristorante in Hof kommen. Ein vielversprechender Anfang… Der Herbst gehört den Pilzen und der Butter im Ristorante Galliani Das Geheimnis dieses Rezeptes ist denkbar einfach: Von allem eine knappe Handvoll. Schalotten, frische Steinpilze, frische Pfifferlinge und ja – frische Butter. Strahlend steht er in seiner Küche – mit seinem Markenzeichen, einem spitzbübischen Grinsen und der schwarzen Brille: Pino Galliani, der gemeinsam mit seiner Frau Sabine das Ristorante Galliani in Hof führt. Das traditionelle, italienische Restaurant ist über den Westerwald hinaus für seine wirklich erstklassigen Fisch- und Pastagerichte bekannt. In der Pfanne, die vor ihm auf der Gasflamme steht, schmilzt eine üppige Portion Butter, in der kurze Zeit später geschnittene Schalotten glasiert werden. Neben Pino, auf dem Grill, gart eine flach aufgeschnittene Wachtel. Das Aroma, das sich durch die Küche zieht, ist grandios. Wo er seine Pilze findet, verrät er natürlich nicht. Pino Galliani ist nicht nur leidenschaftlicher Koch, sondern auch diskreter Pilzesammler: „Aber man muss aufpassen: Auch wenn …

Wer fotografiert? „Die Römos!“

Es gibt diese Menschen, diese Unternehmen, die einfach zu einer Stadt oder manchmal auch einer ganzen Region gehören. In diesem Fall ist es gleich eine ganze Familie: die Röder-Moldenhauers. 4 Generationen, 4 Fotografen und über 100 Jahre Firmen- und Familiengeschichte in Bad Marienberg. Als Fotografen-Meister|innen, Kameramänner und vor allen Dingen Experten mit sehr gutem Auge für Situationen und Menschen. Mit Anne und Tim Moldenhauer steht mittlerweile die vierte Generation der Familie erfolgreich hinter der Linse. Dabei folgt jeder Einzelne seiner ganz eigenen Leidenschaft. Anne Moldenhauer – das bunteste Kind der Familie – ist viel unterwegs und als Mode-Fotografin von London bis Johannesburg gefragt. Tim Moldenhauer ist Spezialist in Bildbearbeitung und Landschaftsfotografie während Uwe Moldenhauer seit Jahrzehnten als Kameramann für den Südwestrundfunk erfolgreich tätig ist. Bettina Röder-Moldenhauer ist Pressefotografin mit Leib und Seele, viel unterwegs und das definierte Energiebündel und Zentrum der Familie. Zu Bad Marienberg und zum Westerwald gehören alle vier, denn das Fotostudio Röder-Moldenhauer ist beinahe so etwas wie das „visuelle Gedächtnis der Region“ und begleitet sie auch in die Zukunft. „Natürlich sind wir …

Borstige Schwarzkittel – schlau, flott, erfolgreich

In den schwarzen, von langen Wimpern umrandeten kleinen Augen blitzt es herausfordernd. Ob dieses Schlachtschiff von einer Bache mich wiedererkennt? Bei meinem letzten Besuch des Bad Marienberger Wildparks im Frühjahr hatte sie eine unübersichtliche Zahl an gestreiften Nachwuchsschweinchen um sich herum flitzen. Wettrennen mit 24 Teilnehmern, Schaukämpfe und generelles „Ich-stecke-meinen-Rüssel-dahinein-wo-er-am-meis-ten-im-Weg-ist“ ließ sie mit einer Engelsgeduld über sich ergehen. Bis zu dem Zeitpunkt, als eines der Kleinen beschloss, auf eigene Faust loszuziehen und auszuprobieren, ob es wohl durch die gut gesicherten Maschen des Zaunes passen könnte. Ich stand auf der anderen Seite des Zauns – weit genug von Mama, Tanten und großzahnigen Vätern und Onkeln entfernt – und fand den kleinen Abenteurer einfach zu goldig. Als er tatsächlich versuchte, sich durch den Zaun zu schlängeln, war Mama allerdings nicht mehr amüsiert. Sie baute sich beeindruckend vor dem Zaun auf und machte mir und dem kleinen Ausreißer ganz flott klar, wie nah denn nun definitiv zu nah ist. Der kleine gestreifte Pirat war flugs wieder auf der anderen Seite des Geheges und tat so, als könnte er …

Er kommt aus einem Land wo der Ginster blüht

Ein Gespräch mit dem bekannten Sänger und Weltenbummler Ulrik Remy, der viel mehr ist als nur sein bekanntes Westerwald-Lied. Seine „Pflastertreterjahre“ sind vorüber, dennoch steckt noch viel Kreativität und Schaffenskraft in ihm. Remy war und ist Liedermacher und Musiker, er schrieb Lieder, Gedichte, Drehbücher und Geschichten, moderierte, schauspielerte, sang und führte Regie. Ich treffe einen Mann mit Hund im Stadtgarten von Aachen auf seiner Morgenrunde. Buntes Laub raschelt auf der Erde, Ulrik Remy hebt die Hand zum freundlichen Gruß, Honey begrüßt mich freudig und schwanzwedelnd. Es ist Herbst. Dazu gehören einfach auch ein wenig Melancholie, Demut und Dankbarkeit. Eine gesunde Mischung aus allem. Und auch Ulrik Remy befindet sich im Herbst seines Lebens. Im Februar hat er seinen 70. Geburtstag gefeiert und ich spreche mit ihm über sein Leben, über das, was hinter ihm liegt, und auch über das, was noch kommt. Herr Remy, wie geht es Ihnen heute? Ein schöner, wenn auch frischer Morgen. Ich liebe diese Morgenrunden mit meinem Hund Honey. Das ist ein guter Start in den Tag. Vom Park schlendern wir …

Autor Lars Schütz – Buchtipp

„BEING A WRITER IS LIKE HAVING HOME- WORK EVERY NIGHT FOR THE REST OF YOUR LIFE.“ – LAWRENCE KASDAN Seit er mit elf Jahren seine ersten Geschichten über zeitreisende Samurai, feuerspeiende Drachen und moralgeplagte Meisterdiebe geschrieben hat, stehen für Lars Schütz jede Nacht Hausaufgaben an. Die einzigen, die er gerne und freiwillig macht: Schreiben. Mittlerweile hat er bestimmt einige tausend Seiten mit – nach eigener Aussage – mehr oder weniger sinnvollem Geschreibsel gefüllt, die Hälfte davon für immer in den Untiefen seiner Schublade versteckt und dabei so ziemlich jeden Fehler begangen, den es gibt. Nach dem erfolgreichen Abbruch seines Studiums hat es ihn als Texter in die Werbung getrieben. Wenn er sich nicht gerade über Waschmittel, Dosenobst oder Grillkohle den Kopf zerbricht, schreibt er an einer Thriller-Reihe über die Profiler Jan Grall und Rabea Wyler, die seit Juni 2018 beim Ullstein Verlag erscheint. Am Samstag, 07.12.2019 liest er um 15 Uhr aus seinem Buch „Der Alphabetmörder“ im Café Wäller Bad Marienberg. Buchtipps für den Winter DER ALPHABETMÖRDEREr quält. Er mordet. Buchstabe für Buchstabe. Jan Grall …